CAR_Las joyas de la Riviera Maya

Die Riviera Maya ist ein Paradies mit weißen Sandstränden und einem Meer in verschiedenen Türkistönen, direkt neben einer üppigen Regenwaldvegetation mit vielen Cenoten aus Kalkstein und eindrucksvollen Ruinen früherer Maya-Siedlungen. Diese enigmatischen archäologischen Fundstätten der Riviera Maya gehören zu den herrlichsten Schätzen aus dem Erbe der Maya-Kultur.

· Tulum, das sind einzigartige Überreste der Mayas direkt am Meeresufer, an einem der schönsten Strände der Erde. Die Bedeutung des Begriffs Tulum in der Sprache der Mayas war „ummauerte Stadt“, aber der frühere Name war Zamá, was Sonnenaufgang bedeutet. In Tulum sieht man jeden Morgen einen der schönsten Sonnenaufgänge in der Karibik.

Diese frühere Festung erlebte ihre größten Glanzzeiten in der postklassischen Epoche der Maya-Zivilisation, etwa in den Jahren von 1200 bis 1450. Diese Stadt war von wesentlicher Bedeutung für die Wirtschaft im alten Mexiko, denn sie stellte die Verbindung zwischen dem Handel auf dem Meer und dem zu Lande dar.

Auf jeden Fall solltet ihr El Castillo besichtigen, den bedeutendsten Tempel unter den Ruinen, der direkt am Rand einer Klippe steht, ebenso wie den Tempel des Herabsteigenden Gottes mit der Figur dieses herabsteigenden Gottes, ebenso wie auch den Tempel der Fresken, in dessen Inneren ihr Fresken mit der Maya-Kosmogonie findet.

· Die Archäologen glauben, dass Cobá eine der mächtigsten Städte des Maya-Volks war. Sie wurde etwa im Jahr 100 v. Chr. erstmals besiedelt und erreichte in ihrer besten Zeit 50.000 Einwohner. In dieser Stadt ist das größte Straßennetz aus Stein der alten Maya-Welt zu sehen, die sog. Sachés (weiße Wege). Außerdem befinden sich hier auch zahlreiche Frauenstatuen aus behauenem Stein, die sog. Stelen.

Die größte Pyramide von Cobá heißt Ixmoja und ist Teil der Gebäudegruppe Nohoch Mul. Die Pyramide ist 42 Meter hoch und im Gegensatz zu anderen Maya-Stätten könnt ihr auch heute noch hinaufsteigen, wenn ihr mutig genug seid. Von dort oben seht ihr den Dschungel wie einen spektakulären grünen Teppich.

· Die heilige Stadt Chichén Itzá wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Fundstätten der Mayas und das monumentale Bauwerk hat einen klaren Einfluss der toltekischen Architektur. Sie wurde 525 n. Chr. gegründet, hat den Lauf der Zeit überstanden und ist eine der eindrucksvollsten kulturellen Errungenschaften Mesoamerikas.

Die Pyramide von Kukulcán trägt den Namen El Castillo und thront über den monumentalen Gebäuden auf der Ebene von Chichén Itzá. Dieser spektakuläre, pyramidenförmige Tempel ist 55,5 Meter breit und 24 Meter hoch. Er wurde zu einem der sieben neuen Wunder der modernen Welt erklärt.

Auf jeder Seite der Pyramide befindet sich eine große Treppe mit 91 Stufen pro Seite, sowie noch eine weitere, die mit 365 Stufen zum oberen Tempel führt, also eine Stufe pro Tag des Jahres. Das Gebäude projiziert ein Spiel mit Licht und Schatten, das einer Schlange ähnelt, nämlich Kukulcán, dem Maya-Äquivalent von Quetzalcóatl (die gefiederte Schlange der Azteken). Wenn ihr sie seht, vergesst nicht, einmal zu klatschen, sobald ihr die Ruinen verlasst!

Die Riviera Maya ist wesentlich mehr als eine paradiesische Gegend. Kommt und seht euch diese drei großen Schätze Mesoamerikas an!

 

„IBEROSTAR Hotels & Resorts besitzt 7 Hotels an der Riviera Maya, die zwischen Playa del Carmen und Playa Paraíso verteilt sind, zwei der schönsten Gebiete in dieser Region.“