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Die Kapverdischen Inseln vor den Küsten Senegals sind jede für sich ein eigenes Reiseziel, denn Natur, Landschaft und Orte haben alle einen unterschiedlichen Charakter. Kap Verde bietet Destinationen für jeden Geschmack und man kann „einfach nichts tun“ oder „wirklich alles machen“, auf jeden Fall ist die Reise ein Genuss. Kap Verde besteht aus vielen verschiedenen Inseln: Ilha de Santo Antão, Ilha de São Vicente, Ilha de São Nicolau, Ilha do Sal, Ilha de Boavista, Ilha do Maio, Ilha de Santiago, Ilha do Fogo und Ilha da Brava.  Im 18. und 19. Jahrhundert befand sich hier das größte Sklavenhandelszentrum Portugals und es war ein unumgänglicher Halt für alle Schiffe auf ihrer Reise über den Atlantik in die Kolonien der Neuen Welt

Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs wird von den Passatwinden verwöhnt, seine Küsten sind unberührt und die Strände traumhaft schön. Die Insel Boavista ist vielleicht die schönste der ganzen Gruppe, eine wirkliche Oase des Friedens, wo ihr in absoluter Harmonie mit der Natur große Meeressäugetiere beobachten, direkt vor Ort den großen Meeresschildkröten beim Eierlegen zusehen oder euch einfach nur im klarsten Wasser der Erde erfrischen könnt. Die Insel do Sal oder Salzinsel ist die erste Anlaufstelle auf diesem Archipel, denn hier befinden sich der internationale Flughafen und die meisten Fremdenverkehrseinrichtungen. Diese Insel ist weniger grün und üppig als die anderen: sie ist eine praktisch ebenflächige Wüste, deren Entwicklung Anfang des 19. Jahrhunderts begann, als der Salzexport im großen Rahmen eingeführt wurde. Santa Maria ist dort die Stadt mit der wichtigsten Fremdenverkehrsaktivität, voller leuchtend bunt bemalter Häuser, die mit der Trockenheit der Gegend in Kontrast stehen. Der acht Kilometer lange Strand mit weißem Sand und transparentem Wasser macht das Gebiet zum idealen Reiseziel für viele Besucher.

Die meisten Bewohner der Kapverden wohnen auf der Insel Santiago, die mit 55 km Länge und 29 km Breite die größte ist. Diese Insel war die erste, die 1462 von den portugiesischen Kolonisten besiedelt wurde, und sie gilt als die afrikanischste von allen. In ihrem bergigen Inneren (hier befindet sich die höchste Erhebung, der Pico da Antônia, mit 1.392 Metern) gibt es einige üppige Täler mit viel Vegetation, ein echter Kontrast im Vergleich zu der trockenen Ebene.

Die bekannteste Insel ist São Vicente. Sie ist voller Leben und bietet fast das ganze Jahr über viele verschiedene kulturelle Aktivitäten (Theater- und Musikfestivals, Karneval u.v.m.). Die Hauptstadt, Mindelo, ist die kosmopolitischste und belebteste dieser Inselgruppe, mit beträchtlichem Nachtleben und einem Unterhaltungsangebot, das einigen europäischen Großstädten in nichts nachsteht. Auf Santo Antão, der grünsten der Inseln, sind vor allem die Wanderrouten im Bereich der Ribeiras interessant, die durch die bergige Landschaft im östlichen Teil der Insel in der Nähe von Ribeira Grande, oder durch die Gegend von Porto Novo bis Ribeira Grande führen.

Kap Verde ist weder Kap noch grün. Diese zehn Inseln mitten im Atlantik sind ein wahres Paradies, das entdeckt werden will und auf dem es noch keinen Massentourismus gibt. Worauf wartet ihr noch, um es zu erkunden?

 

 

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