Die Insel Jamaika lächelt. So würde eine passende Zusammenfassung einer der Orte lauten, an dem sich Rassen und Kulturen mit der größten Natürlichkeit unter seinen Einwohnern vermischen. Ihre Vergangenheit ist das Spiegelbild eines Volkes, das sich gegen die Macht des Eroberers erhob, für seine eigene Freiheit kämpfte und dafür, der Welt zu zeigen, dass es unabhängig sein und mit seinen eigenen Regeln und Mitteln leben kann. Deshalb ist sein Geist optimistisch, es schaut stets mit einem Lächeln in die Zukunft und mit dem Wissen, dass mit Anstrengung und Motivation fast alles erreichbar ist.

Um diesen fröhlichen, unternehmungslustigen Geist zu verstehen, der Einwohner aller Hautfarben auszeichnet, braucht man nur in die Geschichtsbücher zu schauen. 1494 sprachen die Ureinwohner der Neuen Welt, in der Christoph Kolumbus angekommen war, von einer Insel namens Xaymaca (wörtlich übersetzt „Ort des gesegneten Goldes“) und er segelte kurzerhand dorthin. Seine Enttäuschung war riesig, da es dort trotz der Größe der Insel kein Gold gab. Dennoch verleibte er sie der spanischen Kolonie ein, die Monat für Monat wuchs. Durch die ständigen Angriffe, zuerst von Piraten und Freibeutern und später von der englischen Flotte, ging die Insel 1655 in den Besitz Großbritanniens über. Während der ersten 200 Jahre und dank der Arbeit der aus Afrika eingeführten Sklaven wurde sie zum größten Zuckerexporteur der Welt. Die Französische Revolution 1789 und die Rebellion auf Haiti waren die Inspiration für ein Gefühl der Freiheit, das nach mehreren Jahren des Guerrilla-Krieges zwischen Sklaven und Regierungsmacht mit der Abschaffung der Sklaverei 1834 und der Unabhängigkeit vom britischen Königreich am 6. August 1962 endete.

Es ist unmöglich, nicht zu bemerken, dass alle Nuancen der Hautfarben seiner Bewohner, vom dunkelsten Kaffeebraun bis hin zu Milchkaffee, Weiß oder asiatisch, diese Insel in einen der Orte verwandelt hat, an dem Vielfalt das größte Plus ist, um im Leben voranzukommen. Der junge Geist, die Zufriedenheit mit dem in der Vergangenheit Erreichten und das Vertrauen in eine bessere Zukunft sind allen Rassen gemeinsam. Ob breite oder kleine Nasen, blaue oder dunkle Augen, hervorstehendes oder fast glattes Kinn, fleischige Lippen oder kleine Münder, dunkle Locken oder blondes glattes Haar, alles ist möglich auf einer Insel, auf der Spanier, Afrikaner, Engländer, Iren, Schotten, Inder, Chinesen, Deutsche und Syrer zusammengelebt haben. Alle kamen um zu erobern, und alle ließen einen Teil der Besatzung zurück, der sich in diesen farbenfrohen Ort verliebte.

Die Mischung sieht man aber nicht nur im Äußeren der Menschen, sondern auch in ihren kulturellen Ausdrucksformen, bunt und afrikanisch angehaucht, surrealistisch und mit einem Touch europäischem Expressionismus, in ihren kulinarischen Traditionen, reich an Aromen und orientalischen Geschmacksrichtungen, in ihrer Sprache, dem Englischen, oder ihrem politischen, Rechts- und Bildungssystem, hauptsächlich europäisch, oder in der großen Anzahl an Religionen, so verschiedenartig wie ihre Einwohner. Das Volk Jamaikas hat sich selbst aus Teilen anderer Völker zusammengeflickt, aber es verfolgt ein einziges gemeinsames Ziel.

 

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