hummus

Hummus ist eines der ältesten Gerichte, die es gibt: es ist seit den Zeiten des Alten Ägyptens bekannt. Dieses Rezept auf der Grundlage von Kichererbsen (humus heißt Kichererbse auf Arabisch) ist eins der beliebtesten aus dem Nahen Osten.

 

Es wird normalerweise als Appetithappen oder Beilage serviert, und die andere wichtige Zutat des Hummus ist die Tahina, eine Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern. Falls du keine Tahina hast, kannst du sie auch weglassen, aber du solltest sie nicht durch eine andere Zutat ersetzen.

 

Zutaten

– 2 Gläser gekochte Kichererbsen aus der Konserve (etwa 400 g)

– 2 Esslöffel Tahina (Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern)

– 1 Knoblauchzehe

– 1/2 Teelöffel Salz

– 1/2 Teelöffel gemahlener Kümmel

– Saft einer halben Zitrone

– gemahlener milder roter Paprika

– Petersilie

– natives Olivenöl

– 1/2 Tasse Wasser

 

Zubereitung

 

Die Kichererbsen unter fließendem Wasser gut abspülen. Abtropfen lassen und in das Gefäß des Mixers geben (einige wenige beiseite legen zum Anrichten) Die geschälte Knoblauchzehe, das Salz, den Kümmel, den Zitronensaft und die Tahina hinzugeben. Gut mixen und dabei schrittweise Wasser hinzufügen, bis eine cremige, aber feste Mischung entstanden ist (nicht zu viel Wasser hinzugeben). Die Mischung in eine Schüssel geben und mit etwas gehackter Petersilie und rotem Pfeffer je nach Geschmack dekorieren. Die beiseite gelegten Kichererbsen darauf verteilen und einen Schuss Olivenöl darübergießen. Es wird empfohlen, Hummus auf Toastbrot oder mit in Stäbchen geschnittenen Karotten zu servieren.

 

Du kannst zum Hummus Bier oder einen leichten Rotwein trinken. Dieses Gericht ist ein origineller Appetithappen für Treffen unter Freunden und besonders dann unersetzlich, wenn einer deiner Freunde Vegetarier ist. Sein Kohlenhydrat- und Eiweißgehalt macht es zu einem guten Energiespender. Daher ist es auch perfekt für körperlich sehr aktive Menschen, wie zum Beispiel Sportler.