CAR_Hope Gardens

„Hope Gardens“ ist die größte öffentliche Grünanlage in Kingston, auf einem 81 Hektar großen Gelände, die eine umfassende Sammlung endemischer und exotischer Pflanzenarten Jamaikas enthält.

Die Gartenanlagen verdanken ihren Namen einem der englischen Kolonisatoren Jamaikas, Major Richard Hope, der das Gelände als Dank für seine Treue zur Krone erhielt. 1881 wurde das Anwesen von der Regierung erworben, um einen Versuchsgarten anzulegen, in dem Anbau und Ernte verschiedener fremder Pflanzenarten getestet wurde, um diese dann evtl. einzuführen. Derzeit wird er von einer gemeinnützigen Einrichtung, „Nature Preservation Foundation“, verwaltet und dient als Erholungsbereich sowohl für Touristen als auch für Jamaikaner.

Königin Elizabeth II war von den Gartenanlagen derart beeindruckt, dass sie ihre Erlaubnis gab, den Begriff „Königlich“ in den Namen aufzunehmen. Die Gärten liegen direkt neben dem Campus der University of West Indies. Auch ein kleiner Zoo befindet sich daneben, in dem Tiere aus allen Teilen der Welt untergebracht sind.

In „Hope Gardens“ gibt es viele seltsame, wunderschöne tropische Pflanzen und Bäume zu sehen, darunter auch der Mahoe-Baum (Hibiscus Elatus), der Nationalbaum Jamaikas. Der Mahoe-Baum ist ein kleiner, dichter Baum mit Blüten, die sich morgens orangefarben öffnen und dann im Laufe des Tages zu einem immer intensiveren Rot wechseln.

Besonders interessant sind in dem Garten auch die Kakteen mit vielen seltsamen Arten, ebenso wie der eindrucksvolle Palmenwald, die Bougainville-Promenade mit ihren explosiven tropischen Farben, die Jahresgärten mit exotischen Blüten, die Unterwassergärten und der Lilienteich.

Wenn ihr nach Jamaika kommt, solltet ihr unbedingt durch die angenehmen Wege in den „Hope Gardens“ schlendern.

 

 

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