ESP_Una escapada a San Lorenzo del Escorial

 

47 Kilometer von Madrid liegt der Ort San Lorenzo de El Escorial, der zweifellos schon für sich alleine sehr schön ist, der aber eigentlich durch das eindrucksvolle Kloster El Escorial bekannt wurde. In den Straßen von San Lorenzo de El Escorial harmonieren Herrenhäuser im Herrera-Stil mit rationalistischen Promenaden und kleinen Plätzen, die bereits früher bestanden. Diese Gegend mitten in den Madrider Bergen bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und Kulturrouten, wie beispielsweise Ausflüge nach Ávila, Segovia, Toledo oder Madrid.

Der Ort San Lorenzo de El Escorial in der Provinz Madrid ist ein historisch-künstlerischer Komplex, der rund um das Kloster El Escorial entstand. Dieser herrliche Gebäudekomplex, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, wurde im 16. Jahrhundert auf Befehl von König Phillip II errichtet, um der Schlacht von San Quintín zu gedenken. Die Schlichtheit der Linien lenkt die gesamte Aufmerksamkeit auf die Harmonie der Innenhöfe, Brunnen, Kreuzgänge und Türme. Auf die wichtigsten Bereiche sind über 4.000 Räume verteilt. Über den Innenhof der Könige von Judäa gelangt man in die Basilika mit einem Kuppelgewölbe von 95 m Höhe, in der zu den wichtigsten Elementen einige Gemälde von Lucas Jordán gehören. San Lorenzo wurde auch errichtet, um den königlichen Pantheon zu beherbergen, d. h., hier sind spanische Könige aus den Häusern der Habsburger und Bourbonen begraben. Im Architekturmuseum werden Dokumente über die Bauarbeiten des Klosters aufbewahrt, aus denen die Beteiligung großer Meister aus ganz Europa hervorgeht. Zudem sind in der Bibliothek viele arabische, griechische und lateinische Manuskripte ausgestellt, ebenso wie die unschätzbare Gemäldesammlung in den Kapitelsälen. El Greco, Ribera, Tizian, Velázquez oder Bosch sind nur einige der Künstler, die hier zu bewundern sind. Tizian, Veronese, Zurbarán und Tintoretto erwarten den Besucher des Gemäldemuseums.

 

Gastronomie-Tipp: Wenn ihr authentische Madrider und Gebirgs-Küche probieren möchtet, findet ihr bei dieser Reise die ideale Ausrede, um den Madrider Eintopf (Kichererbsen, Fleisch und Gemüse) oder die Kutteln und Knoblauchsuppen zu kosten, die tief in der reinsten kastilischen Tradition verwurzelt sind. Die Hauptgerichte mit Kalbfleisch aus den Bergen der Sierra de Guadarrama werden vom Grill serviert, während das Lamm und das Spanferkel im Ofen zubereitet werden. Und als Dessert gibt es Anisringe, mit Creme gefüllte Flöten oder spezielle Butterkekse.

 

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