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Die Leidenschaft des Tauchsports hat viele Anhänger. Allerdings sollte man dabei beachten, dass die Tiere und Pflanzen, die die Meere und Ozeane bevölkern, sehr empfindliche Wesen sind, die wir pflegen und erhalten müssen.

Man kann die Meerestiefen genießen, ohne Spuren zu hinterlassen, und die FAADA (Stiftung für die Adoption, Patenschaft und zum Schutz der Tiere) gibt uns einige Empfehlungen, wie wir sie genießen können, ohne sie anzugreifen.

· Anfänger sollten ihre ersten Tauchgänge in Pools oder an flachen Sandbänken durchführen. Denn vieles, was auf den ersten Blick vielleicht wie Felsen oder Steine aussieht, sind in Wirklichkeit empfindliche Organismen, für die ein unglücklicher Stoß verhängnisvoll sein kann.

· Sobald wir uns im Meer befinden, muss wir kontrolliert schweben, um den Meeresboden nicht durch die Schwimmflossen zu schädigen. Wenn wir uns langsamer bewegen, verbrauchen wir weniger Sauerstoff und verscheuchen weniger die Tiere, und so kommen sie oft näher an uns heran – wiederum ein Genuss für uns.

· Immer mit dem Ziel, andere Arten nicht zu verletzen, müssen wir darauf achten, uns nicht an Korallen und empfindlichen Wänden festzuhalten: Wir könnten nicht nur die Pflanzenwelt des Meeres beschädigen, sondern uns auch Verletzungen durch Steinfische, Skorpione und andere Arten zuziehen, die sehr ernst sein können.

· Vor allem ist es wichtig, der Versuchung zu widerstehen, uns „Andenken“ mitzunehmen, da es schwere Folgen für das Ökosystem haben kann, wenn wir Muscheln, Korallen usw. ihrem natürlichen Lebensraum entreißen. Denk daran, in diesen Fällen ist das beste Andenken … ein Foto!

· Tiere dürfen weder verfolgt noch angefasst oder belästigt werden. Dabei können wir nämlich unter Anderem einen Film beschädigen, der ihre Haut überzieht und sie vor Parasiten und anderen schädlichen Elementen schützt, und sie so möglichen Krankheiten aussetzen. Meeresschildkröten festzuhalten und auf ihnen zu „reiten“ kann z. B. schlimme Auswirkungen auf ihr Leben haben. Der Stress kann außerdem ein Grund für eine Unterbrechung der Ernährung und Fortpflanzung dieser Tiere sein.

· Gleichzeitig ist es sehr wichtig, die Tiere nicht zu füttern, da sie eine gefährliche Abhängigkeit vom Menschen entwickeln könnten sowie Veränderungen in ihrer Ernährung und Verhaltensweise.

· Zuletzt können wir an Land helfen, das Wasser und den Strand sauber zu halten, indem wir unseren eigenen Abfall und den, den wir finden, auch wenn er nicht zu uns gehört, mitnehmen. Eine kleine Geste wie diese kann vielen Arten das Leben retten.

 

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