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Mit einer Fläche von 808 Quadratkilometern, von denen 402 auf dem Festland liegen und 388 zum Meer gehören, einschließlich der im Quaternär entstandenen Insel Saona, ist der Nationalpark des Ostens Parque Nacional del Este in der Dominikanischen Republik eines der größten Naturschutzgebiete des Landes und daher das Ziel eines der faszinierendsten Ausflüge, die man das Vergnügen haben kann, im Urlaub zu unternehmen. Er wurde 1975 zum Naturpark erklärt und der Besucher wird dort Schmetterlinge in allen möglichen Farben, einen Wald aus Naturbonsais, mehr als 500 Pflanzenarten, viele davon einheimisch, und über 100 Vogelarten vorfinden. Bei solch einem Schauspiel ist ein Besuch Pflicht.

Bei einem feuchten Tropenklima und einer Temperatur, die zwischen 25 und 29 Grad schwankt, leben im Park mehr als 30 % des gesamten Reptilbestands des Landes, dazu 20 % der Amphibien, 50 % der Vögel und 52 % der Säugetiere.

Unter den Tieren gehören die so genannten fliegenden Blumen, eine Schmetterlingsart, die wegen der wunderbaren Farbkombinationen ihrer Flügel so genannt wird, zu den Hauptattraktionen. Sie umfasst insgesamt 65 Unterarten. Darüber hinaus ist es möglich, Manatís zu beobachten, eine der faszinierendsten Säugetierarten, die vom Aussterben bedroht ist.

Auch der so genannte Zwergenwald gehört zu den meistbesuchten Gebieten. In diesem Pflanzenreich werden die Naturbonsais nicht höher als eineinhalb Meter und der Besucher hat den Eindruck, einen Wald zu durchlaufen, der für Kinder gedacht ist. Auch die vom Kalkgestein des Parks gebildeten Höhlen bleiben nicht unbeachtet. Einige von ihnen sind mit Malereien und Petroglyphen aus der prähispanischen Zeit verziert, da sie lange Zeit von den Eingeborenen bevölkert wurden.

Die Ökosysteme der Küste und des Meeres sind zugleich faszinierende Standorte von Feuchtgebieten, Meereswiesen und Korallenriffs, die den Besucher, der sich zur Erforschung jenseits des Festlands entschliesst, nicht kalt lassen. Hunderte von Fisch- und Korallenarten und andere Meerestiere lassen sich in ihrem natürlichen Lebensraum ohne den Einfluss von Städten oder Industriegebieten beobachten.

Für weitere Informationen und Besuche gibt es ein Empfangszentrum, in dem das Personal die Ausflüge ins Innere des Parks verwaltet, sowie die feste Ausstellung, die Pflanzen, Insekten, Schmetterlinge und verschiedene Objekte der Eingeborenen zeigt.

Ein Muss: Die Insel Sanoa. Im Nationalpark des Ostens befindet sich einer der schönsten Strände der Dominikanischen Republik, mit weißem Sand und perfektem Meerwasser.

 

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