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Die angenehmen Wassertemperaturen in der Dominikanischen Republik liegen durchschnittlich bei 25 bis 29°C und machen die Insel zum Paradies für alle, die gerne schnorcheln und tauchen – egal zu welcher Jahreszeit. Unter Wasser ist die Sicht normalerweise der Traum jedes Unterwasserfotografen.

Ein fantastisches Erlebnis, das nur wenige Privilegierte genießen können, ist das Tauchen mit Buckelwalen im Gebiet von Silver Banks, in der Nähe der Nordküste. Etwas weniger riskant ist das Tauchen in den Korallenkolonien, Riffen, Canyons, natürlichen Felswänden, Höhlen und versunkenen Wracks, von denen einige echt sind und aus dem 16. Jahrhundert stammen, andere dagegen sind künstlich.

Die Experten empfehlen zum Tauchen die Provinzen Puerto Plata, Espaillat und María Trinidad Sánchez, Samaná an der Nordküste und  Boca Chica, Juan Dolio und La Romana an der Südküste. Es gibt zwar noch viele andere schöne Stellen, aber die interessantesten sind zweifellos diese beiden: das Schiffswrack der St. George und die Höhle Padre Nuestro.

Die St. George wurde 1962 in Schottland gebaut und diente über zwanzig Jahre lang zum Transport von Weizen und Gerste zwischen Norwegen und Amerika. Die Zeit dieses 240 m lange Transatlantikschiffs endete einsam und verlassen im Hafen von Santo Domingo. 1999 wurde es in der Gegend von La Romana – Bayahibe versenkt, um es zu einem künstlichen Riff und einer interessanten Tauchstelle zu machen. Und genau das ist es jetzt. Die St George beherbergt viele verschiedene Spezies der Fauna und Flora, eine eiserner Truhe auf dem Meeresgrund mit den vielfältigsten und unterschiedlichsten Schätzen. Barrakudas, Moränen, Königsmakrelen, Zackenbarsche und viele andere Fischarten schwimmen zwischen den Decks und Schiffsschrauben herum und lassen sich von den Tauchern beobachten, so als gehörten sie dazu. Aber nicht nur von außen ist dieses Wrack ein versunkener Schatz, auch im Inneren kann man den Maschinenraum, die Träger oder Winden durch zwei Öffnungen im Rumpf erkunden.

Wenn ihr dagegen lieber zwischen Felsen taucht, müsst ihr auf jeden Fall zur Höhle Padre Nuestro. Im Nationalpark des Ostens befindet sich ein 290 m langer Tunnel, der nur für sehr erfahrene und fitte Taucher zu empfehlen ist. Für den Tauchgang muss man zunächst vom Land aus in die Höhle, in der an den Wänden Stalaktiten und Stalagmiten zu sehen sind, ebenso wie verschiedene Felsschichten und Salz- und Süßwasserformationen. Wenn man sich ein bisschen mit den Geschichten und den vielen Jahren der Entstehung dieser eindrucksvollen natürlichen Strukturen beschäftigt, kann man sich in etwa vorstellen, was einen etwas weiter im Inneren erwartet. Der Spaziergang endet an einigen Sicherheitsleinen, an denen man hinabsteigen kann, um dann einen Tauchgang von etwas mehr als einer halben Stunde zu beginnen, den wohl niemand vergessen wird. Dabei müssen allerdings immer die Sicherheitsanweisungen der Führer befolgt werden und man sollte keine unnötigen Risiken eingehen

Traut ihr euch? 😉

 

„Die Hotels, die IBEROSTAR Hotels & Resorts in der Dominikanischen Republik besitzt, bieten dem Besucher die Möglichkeit, von 6 luxuriösen Anlagen in Bayahibe, Playa Bávaro und Puerto Plata aus die schönsten Fleckchen der Insel zu entdecken. Ihre hervorragende Lage ermöglicht es dem Gast, die Insel zu durchstreifen und alle ihre Geheimnisse zu erkunden.“